Samstag, 28. März 2026, 20 Uhr -- Vier minus drei
- 4. März
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 6. März
Drama, Österreich, Deutschland 2026, 120 min.
Regie: Adrian Goiginger
Mit: Valerie Pachner, Robert Stadlober, Stefanie Reinsperger
Ein Film über Liebe, Verlust und Hoffnung sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Kunst – basierend auf wahren Begebenheiten und dem gleichnamigen SPIEGEL-Bestseller von Barbara Pachl-Eberhart. Der fünfte Kinospielfilm von Adrian Goiginger.
Barbara (Valerie Pachner) und ihr Partner Heli (Robert Stadlober) leben als professionelle Clowns mit ihren Kindern Fini und Thimo den Traum eines alternativen, von Freude erfüllten Lebens – und lachen auch über das, was misslingt. Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihre Familie verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust stellt ihren Glauben an das Clownsein, an Hoffnung und an Menschlichkeit auf die härteste Probe. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren ganz eigenen Weg, mit der Trauer umzugehen. Und so erkennt sie Schritt für Schritt, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es wagt, ihm neu zu begegnen.
Berlinale 2026: Ausgezeichnet mit Europa Cinemas Label, 2. Platz beim Panorama Publikumspreis
»VIER MINUS DREI ist großes Gefühlskino – klug, präzise und lange nachwirkend.« ORF Kulturmontag
»Der Film von Adrian Goiginger rührt zu Tränen. Dank einer Glanzleistung von Valerie Pachner und Robert Stadlober verlässt man das Kino mit Hoffnung in einem vollen Herzen. Ein 360-Grad-Erlebnis des Menschseins.« OÖN
»Valerie Pachner liefert eine nuancierte Glanzleistung als trauernde Mutter, die nach dem Verlust ihrer gesamten Familie schrittweise ins Leben zurückfinden muss. Dabei vermeidet Goiginger spektakuläre Schockmomente, sondern baut die Wucht der Emotionen schrittweise auf, um sie dann ebenso schrittweise zu verarbeiten. Insofern endet VIER MINUS DREI, trotz seiner großen Tiefschläge, optimistisch mit einem Lächeln.« Kurier













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