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Samstag, 7. März 2026, 20 Uhr -- Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

  • vor 12 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Drama, Kömödie, Deutschland 2025, 137 min.

Regie: Simon Verhoeven

Mit: Bruno Alexander, Senta Berger, Michael Wittenborn, Jella Haase, Laura Tonke, Devid Striesow, Moritz von Treuenfels, Anne Ratte-Polle, Tom Schilling, Karoline Herfurth, uvm.


Als jüngster Sohn des Psychiaters wuchs Joachim auf dem Gelände einer riesigen Psychiatrie auf, absolvierte mit Strapazen ein Austauschjahr in den USA sowie die Schulzeit und steht nun kurz vor dem Zivildienst, als plötzlich ein Wunder geschieht. Angenommen an der Schauspielschule in München, lässt Joachim alles zurück und zieht in die großelterliche Villa in Nymphenburg. Mit seiner Großmutter (Senta Berger – die Mutter von Regisseur Simon Verhoeven), die als ehemalige Schauspielerin immer noch exzentrische Diva-Allüren an den Tag legt, und seinem Großvater, einem strengen Philosophieprofessor im Ruhestand, lebt der junge Mann ein unübliches Studentenleben.


Während Joachim sich an der Schauspielschule ungeahnten Schwierigkeiten stellen muss, ertränkt er seine Sorgen abends mit den Großeltern auf dem Sofa in Rotwein. So ringt er täglich mit der großen Überforderung auf der Bühne und bemerkt abseits dieser, dass auch seine Großeltern noch still und leise den ein oder anderen Kampf zu kämpfen haben.


Die Verfilmung des autobiografischen Bestseller-Romanes von Autor und Schauspieler Joachim Meyerhoff (Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war) beleuchtet selbstkritisch und humorvoll die schwierigen Anfänge seiner Schauspielkarriere.



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